Adi Traar

 
1960 in Graz geboren. War Solooboist im Grazer Philharmonischen Orchester, unterrichtet nunmehr an der Kunstuniversität Graz.

Ist im Schreiben noch jung, 2011 erfolgt der Quereinstieg über Reiseerzählungen (edition karo, Berlin, zuletzt "Erzähl mir von Ladakh", und Editor Klaus Isele) und einen Orchesterkrimi ("Der Stab des Dirigenten", Königshausen & Neumann, Würzburg).

Kurzprosa entsteht seit 2013, wird in zahlreichen Literaturzeitschriften veröffentlicht (Literatur und Kritik, Lichtungen, Konzepte, Neue Sirene, Zeno, Dichtungsring, Exot, Landstrich, Schreibkraft, Wienzeile, Reibeisen, & Radieschen, das Narr, mosaik, Sachen mit Wörtern, Bikinifisch) und ist auch schon preisgekrönt: Literaturpreis "Irseer Pegasus" 2016, Finalist beim 7. Literaturwettbewerb Wartholz 2014, Literaturpreis der Stadt Feldbach 2016 (2. Preis), nominiert für den Wiener Werkstattpreis 2017.


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