Gerhild STEINBUCH

 
1983 in Mödling geboren, studierte Szenisches Schreiben in Graz. 2005 erhielt sie das Stipendium für Nachwuchsautorinnen der Hermann-Lenz-Stiftung und war im gleichen Jahr für den Ingeborg-Bachmann-Preis nominiert. Ebenfalls 2005 wurde sie mit dem Reinhard-Priessnitz-Preis des österreichischen Bundeskanzleramts und dem Literaturförderungspreis der Stadt Graz ausgezeichnet.

Veröffentlichungen in kolik, Volltext, Lichtungen, in diversen Anthologien, sowie in der Literaturzeitschrift manuskripte.

Stücke (Auswahl): "Nach dem glücklichen Tag" (UA 2004 Theater Graz / Steirischer Herbst), "schlafengehn" (UA 2006 Schauspiel Essen, ÖEA 2007 Schauspielhaus Wien), "kopftot" (UA 2006 Staatstheater Mainz, ÖEA 2007 Landestheater Vorarlberg), "verschwinden oder Die Nacht wird abgeschafft" (UA 2007 Theater Graz / Steirischer Herbst, DEA 2008 Staatstheater Mainz).


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